„Nichts ist in Stein gemeißelt!“ – Zwischen Konsequenz und Flexibilität zum Erfolg: Best-Practice-Vortrag auf dem 16. Leipziger Personalforum

Wie schafft man es, an seinen Zielen festzuhalten und trotzdem flexibel auf Veränderungen zu reagieren? Ulrike Brenner, Geschäftsführerin des größten mitteldeutschen Zeitarbeitsunternehmens mit Spezialisierung auf Events und Gastronomie, erzählte offen und praxisnah, wie ihr Team genau diesen Spagat geschafft hat – und dabei Einiges lernen musste. In ihrem Best-Practice-Vortrag auf dem 16. Leipziger Personalforum am 6. November berichtete sie von mutigen Kurswechseln, gescheiterten Projekten und dem Weg zu digitalen Prozessen im Unternehmen, die heute für mehr Klarheit und Entlastung sorgen.

Dabei zeigte Ulrike Brenner, warum Konsequenz und Flexibilität keine Gegensätze sind, sondern sich gegenseitig stärken. Ein ehrlicher Einblick in die Praxis, der Mut machte, alte Wege zu hinterfragen und Neues auszuprobieren.

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Ulrike Brenner ist seit 1994 Inhaberin und Geschäftsführerin von TEAMBRENNER, mit nunmehr 27 Mitarbeitenden im internen Bereich und 450 ZAN. Sie ist ausgebildete Lehrerin für den höheren Dienst in den Fächern Deutsch und Geschichte und Systemischer Coach, aber vor allem leidenschaftliche Unternehmerin, bei der Qualität und Zuverlässigkeit als Unternehmenswert an 1. Stelle steht.

Ulrike Brenner (Foto: Eric Kemnitz)

Liebe Ulrike, herzlich Dank für Deinen Praxis-Input auf dem 16. Leipziger Personalforum!